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Die uns vertrauten Landschaften erscheinen auf ewig unveränderlich.
Abgesehen von Auswirkungen der Klima- und Jahreszeitenwechsel sehen
Ebenen, Gebirge, Hügel, Meere und Flüsse für alle Ewigkeit
immer gleich aus.
Das Gegenteil dieses Eindrucks wird Ihnen im Laufe der permanenten
Ausstellung des Naturparkzentrums anläßlich einer beeindruckenden
Zeitreise aufgezeigt.
Auf der Suche nach "verschwundenen" Landschaften
der
EUREGIO Maas-Rhein
Im ersten Teil der Ausstellung reisen Sie 500 Millionen Jahre zurück
in eine Ära, in der alles Leben nur in primitiver Form in de Urmeeren
vorkam. Basierend auf geologischen Forschungen gelang die Rekonstruktion
mehrerer Landschaften seit dieser Zeit bis zum Erscheinen der ersten
Menschen. In den Landstrichen zwischen Hasselt, Lüttich, Maastricht
und Aachen gab es Gebirge, tropische Wälder und Wüsten. Die
heute 700 m hohe Region der Botrange wurde damals periodisch von Meeren
bedeckt.
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Wußten Sie schon, daß sich alle Kontinente
im Mittel um einige Zentimeter jährlich verschieben?
Nach menschlichen Maßstäben bedeutet das fast nichts;
viel mehr jedoch im Zeitraum von Hunderten von Jahrmillionen!
Vor ca. 500 Millionen Jahren befand sich die Venn-Region nahezu
am ... Südpol. Seitdem folgte sie einer langen Odyssee von
der südlichen- zur nördlichen Hemisphäre, um schließlich
ihre augenblickliche Position zu erreichen. Aber die Reise geht
weiter ...
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Der Aspekt der EUREGIO vor ca. 385 Millionen Jahren
Die Region um die Botrange (Karte: Mitte Unten) war anfänglich
ein sumpfiges Flußdelta. Von Lüttich aus gesehen hätten
Sie eine Gebirgskette bemerkt, deren Gipfel eine Höhe von 2000
m erreichten.

Die Entwicklung der Vennlandschaften seit zwei Jahrtausenden
Der zweite Teil der Ausstellung führt uns durch die Zeit menschlicher
Einflußnahme. Die heutige Landschaft ist das Resultat langer Nutzungsperioden
mittels Ackerbau und Viehzucht auf der Hochebene. Laubwälder wurden
von den heute für des Venn so typischen freien Flächen und
Nadelwäldern abgelöst.
Vous y découvrirez également le milieu si particulier
des tourbières, avec sa flore et sa faune caractéristiques.
Un milieu inattendu pourtant sous nos latitudes. Normalement, il est
plutôt coutumier des régions nordiques ou plus élevées
en altitude. Pourquoi cette particularité, comment se forme la
tourbe, quelles menaces affectent aujourd'hui ce fragile écosystème,
quels remèdes peuvent y être apportés, autant de
questions qui trouveront leurs réponses dans cette seconde partie
de l'exposition.
Tarifs
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Adulte
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3 €
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Adultes en groupe
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2,5 € par personne
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Enfant
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1,2 €
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Enfants en groupe
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1 € par enfant
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